Wenn vorwärts nur mit rückwärts geht

Jede Familie hat ihre Geschichten, die immer wieder erzählt werden. Jede Familie hat auch ihre Muster und Strukturen, nach denen sie agiert. Gerade Nachkriegskinder kennen die Geschichten, die immer wieder erzählt werden. Während unsere „Nachkriegseltern“ konsequent nur nach vorne geschaut haben (um die Kriegsgräuel zu vergessen), ist es für uns wichtig, regelmäßig zurück zu schauen. 

Wenn Du Dich weiterentwickeln möchtest, ist häufig ein Blick zurück sehr hilfreich. Nur so kannst Du Dich persönlich wirklich weiterentwickeln.  Denn nur wenn Du weißt, woher Du kommst, bekommst Du eine Idee davon, wohin es gehen soll.

Bei mir war es häufig eine Herausforderung in der Vergangenheit, die dazu führte, dass ich mir dieses oder jenes Wissen aneignete. Gerade wenn Du bestimmte familiäre Muster oder Strukturen durchbrechen möchtest, geht dies nur, indem Du bewusst zurückschaust, um dann nach vorne eine neue Strategie zu entwickeln.

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Warum lügen wir gelegentlich?

Gerade wenn wir mit vielen Einkaufstüten nach Hause kommen, lügen wir Frauen häufig.

Und dass, obwohl wir selbstbewusst zu jedem Kauf stehen könnten. „Mich schwächt jede Lüge“, sagt meine Schwester Katrin. Warum sind wir beim Thema Einkaufen nicht einfach selbstbewusster?

Ich selbst lüge gerne, um jemanden nicht zu verletzen oder weil ich nicht weiß, wie ich meine Meinung verpacken soll. Das ist der ‚pädagogische Weichspüler“ in mir. Dabei gibt es viele Gründe, ein ehrliches Feedback zu geben. In einer Beziehung ist Lügen eher ein Zeichen, dass etwas nicht passt.

Mach Dir bewusst, dass Du selbst die einzige und wichtigste Person bist, die in Deinem Leben alles wissen muss. Häufig lügen wir uns jedoch selbst an, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Deshalb plädiere ich für eine Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Was andere betrifft, so überlege ich mir heute ganz genau, ob meine Wahrheit jemanden nützlich ist. Statt mit einem „entweder oder“ zu lügen, lautet meine Devise deshalb „sowohl als auch“. Damit müssen wir nicht lügen, sondern leben wahrhaftig.

Statt zu lügen ist meine Strategie heute  eher das Schweigen. 

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Wie aus Geschwistern Freunde werden

Du kennst den Spruch: Freunde kann man sich aussuchen, Familie hat man. Ich finde es stimmt! Meine Schwester Kathrin und ich sind so unterschiedlich, dass auch wir eine Zeit brauchten, um wirklich gute Freunde zu werden.

Wie wir das gemacht haben – darum geht es in diesem Podcast. Grundsätzlich haben Menschen unterschiedliche Lebensentwürfe. Das zu tolerieren ist die Basis für echte Geschwisterliebe. Wir haben uns gefragt: „Was eigentlich finden wir an unserer Familie toll oder schön?“ Erst wenn Du Dein „Feindbild“ wirklich integrieren kannst, ist ein echtes Aufeinander zugehen möglich.

Dazu bedarf es aber noch eines weiteren Elementes: erst wenn Du erkannt hast, was für ein kostbarer Mensch Du selbst bist, kannst Du tolerant auf Deine Geschwister zugehen. Deshalb ist es wichtig, zu allererst an Deinem eigenen Selbstwert zu arbeiten. Ein hohes Selbstwertgefühl öffnet Dein Herz und macht es toleranter.

Drei Schritte brauchst Du, um Geschwister- oder Familienliebe zu entwickeln:

  1. Arbeite an einem hohen Selbstwertgefühl.
  2. Frage Dich: Was schätze ich an meiner Familie? Sehe das Positive und wertschätze es.
  3. Suche Dir unter Deinen Geschwistern eine(n) „Verbündete(n)“

Die Basis jeder Familie ist schließlich Liebe. Sie ist ein wichtiges Element, das immer wieder verbindet.

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So gelingt unser Familienfest

Wie kann ein Familienfest gelingen? Mein Tipp: Sei vorbereitet! Im Podcast mit meiner Schwester Katrin sagt sie: Bei uns waren Familienfeste immer eine Prüfung. Manche Familienfeste können auch eskalieren.  Besonders in Erinnerung sind uns immer wiederkehrende Rituale, wie ein besonderes Essen, eine bestimmte Musik oder das Ritual Witze zu erzählen.

 

Damit ein Fest gelingt, beachte Folgendes:

  1. Sei gut vorbereitet
  2. Mach Dich locker – stimme Dich ein, indem Du z.B. für das Fest eine Musik findest, die für alle passt
  3. Jedes Familienfest ist nur so gut, wie Du Dich selbst einbringst
  4. Mach Dich hübsch für das Fest als wolltest Du Dich in Deine Familie neu verlieben
  5. Bringe bewusst „unkritische“ Themen mit oder bereite sie für das Fest vor
  6. Bereite einige Witze für das Fest so vor, dass Du sie gut vortragen kannst.

 

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Wie gehst Du mit Angst um

Während sich die eine vor einer Situation fürchtet, sagt die andere zu genau derselben: Wo liegt Dein Problem? Genauso so haben es die beiden Schwestern Beate Recker und Kathrin Klug erlebt. Die beiden Schwestern sind 12 Jahre auseinander – und haben völlig verschiedene Sichten auf die Welt. Während Kathrin eher der Angsthase ist, wird Beate von Jahr zu Jahr mutiger.

Als Jugendliche hatte Kathrin Angst vor der Welt, während Beate durch die Welt lief und jeden Schmetterling einzeln begrüßte. Während Kathrin immer wieder Versagensängste quälten, befolgt Beate Recker Pippi Langstrumpfs Rat: „Wenn du schon Angst hast, lass es Dir nicht anmerken“. Während für Beate Angst nichts anderes als die „Annahmen nicht geprüfter Situationen und Tatsachen ist“ – schöpft Kathrin ihren Mut aus ganz anderen Dingen.

Lerne die Beiden kennen und ihr so unterschiedliche Art Ängste zu beseitigen und Mut zu entwickeln.

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