Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

Bist Du der Meinung Du hattest keines schöne Kindheit? Läuft es bei Dir vielleicht deshalb im Leben nicht rund? Ich bin der Meinung: Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit. Es liegt an Dir, was Du aus Deiner Kindheit machst, denn DIE perfekte Kindheit gibt es nicht. Ob richtig oder falsch, zunächst einmal handeln alle Eltern so, wie sie es zu diesem Zeitpunkt für richtig halten. 

Im Podcast mit meiner Schwester Kathrin Klug zeigen wir Dir, wie unterschiedlich wir beide unsere Kindheit empfunden haben. Ich habe erkannt: es gibt nicht die perfekte Kindheit.

Erst wenn Du das erkennst, findest Du Deinen ganz persönlichen Schlüssel zu Vergebung und Dankbarkeit. Denn genau das sind die Elemente, wie Du zu Deinem inneren Frieden findest. Der „Zauberspruch“ für betroffene Eltern (Ihren Kindern gegenüber) lautet:
Es tut mir leid!
Bitte verzeih mir!
Danke!
Ich liebe Dich!

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Wie konzentriere ich mich?

Meine Schwester Kathrin braucht ganz andere Bedingungen, sich zu Konzentrieren als ich. Während ich mich gerade bei einem hohen Tempo gut konzentrieren kann, ist für sie Ruhe und eine Erwartungshaltung wichtig. Zwei völlig unterschiedliche Reize also, um das Gleiche zu erreichen.

Dass wir konzentriere Phasen benötigen, um uns beruflich wie privat zu entwickeln ist klar. 
Ich habe inzwischen festgestellt, dass ich mich am einfachsten auf Dinge konzentriere kann, die ich gut beherrsche. Im Umkehrschluss trenne ich mich von Tätigkeiten, die andere viel besser können als ich. Also empfehle ich Dir, sich so zu organisieren, dass Du Dinge tust, die Du gut kannst und alles andere delegierst. Denn nur mit Konzentration kommen wir in unser Können, das unserem Potential entspricht.

Physiologisch ist Konzentration nichts anderes als die Anspannung unserer Gehirnmuskulatur. Wie alle Muskeln benötigen diese nach einer Anspannung auch wieder eine Entspannung. Wenn Du jedoch liebst, was Du tust, fällt Dir Konzentration ganz leicht.

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Wie gehe ich mit Gefühlen um?

Kennst Du Gefühlschaos? Meine Schwester Kathrin Klug und ich haben häufig eine ganze Weile gebraucht, um in verschiedenen Situationen unsere Gefühle zu sortieren. Grundsätzlich gibt es fünf „Grundgefühle“. Das sind:

Angst
Wut
Freude
Trauer
Liebe

Jedes einzelne Gefühl ist nützlich und jeder Mensch hat ein Recht auf seine Gefühle. Trotz aller Gefühle möchten wir alle jedoch ausgeglichen leben. Deshalb ist es sehr hilfreich seine Gefühle zu kennen und einzuordnen. Sonst nämlich drohen uns Depressionen und Krankheiten bis hin zum Burnout.

Was aber, wenn uns unsere Gefühle blockieren?

Dann versuche wie folgt Einfluss auf Deine Gefühle zu nehmen:

  1. Höre aktiv zu und höre aktiv in Dich hinein.
  2. Signalisiere Dir selbst Verständnis für Deine Gefühle oder für die Gefühle anderer.
  3. Gib Dir eine emotionale Berechtigung (Lob, Kompliment). Das stärkt Dich auch negative Gefühle auszuhalten.
  4. Gib Dir und anderen ein Feedback, wie es Dir mit den Gefühlen geht.

Wenn Du Dich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchtest, empfehle ich Dir das Buch von Daniel Goleman: Emotionale Intelligenz.

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